Hier einige Bilder zur Anlage.
Durch KLICK auf die Bilder erhaltet ihr eine größere Ansicht.

 

Der Fahrerstand

Vier Labornetzteile ermöglichen den vier Spuren eine unabhängige Stromversorgung. Gegen das "zufällige" Verstellen der Spannungen werden noch Plexiglas-Deckel über die Stellpotis geschraubt. Die Anschlüsse der Labornetzteile wurden auf die Geräterückseiten verlegt, da Labornetzgeräte immer nur Vorne Anschlussbuchsen aufweisen. In unserem fall würde das aber sowohl optisch stören, als auch weiteren Kabelsalat produzieren.

fahrerblick   Im Vordergrund das elektronisch geregelte und stabilisierte Netzteil, darüber die aktivierbare, einstellbare Bremse und im Hintergrund die Zeitentafel.

Die Bremse im Detail:

Oberhalb der Netzteile der Button zu Aktivierung der Bremse und daneben der Regler zum Einstellen der Bremsstärke.
Dieses Feature macht einen zusätzlichen Kasten am analogen Handregler überflüssig. Wer aber auf seine eigene Bremse nicht verzichten will, kann über den Button dieses Feature an der Bahn deaktivieren, der Stellregler hat damit dann keine Wirkung.
Damit keine Verwechselungen möglich sind, ist die Bremse durch den rot leuchtenden Arcade-Knopf markiert. Beim Deaktivieren erlischt die rote LED im Button.

 

Touch-Screen

Eines meiner Lieblingsspielzeuge. (neben der Bahn selbst :o) ) Durch den Umbau eines normalen 15-Zoll TFTs kann man die BEPFE-Zeitmessung direkt über den Screen bedienen. Maus und Tastatur werden nicht mehr gebraucht und ersparen so weitere störende Hardware an der Bahn.
Natürlich ist auch eine Funk-Maus und -Tastatur angeschlossen, sodaß man bei Bedarf darauf zurückgreifen kann. ;-)

Zeiten-Tafel  

Da dei BEPFE-zeitmessung in der Windows-Version die Runden und gefahrenen Zeiten auf einem weiteren com-Port ausgibt, haben wir ein Interface gebaut, das eine ausgediente Zahlentafel mit großen LED-Feldern mit Informationen versorgt. Diese Tafel stammt ursprünglich aus einer Kfz.-Zulassungsstelle. Es ist die Art Tafel, die jeder schonmal beim Fleischer oder beim Warten einer Amtsstelle stundenlang angeglotzt hat, weil man nun endlich "dran" sein sollte. :o)

So kann sich jeder Besucher einen Überblick über die aktuelle Rennsituation machen, ohne jedes mal auf den Monitor zu schauen. Eine super Bereicherung der Strecke. An diesem Punkt nochmal vielen Dank an HORSTMAN, der uns das Interface gebaut hat und natürlich an STEFAN VOGEL von BEPFE, der einige Fehler beim Ausgabeprotokoll schnell und schmerzlos beseitigt hat. Mittlerweile läuft seine WinRbm-Zeitnahme wirklich klasse!

 

Startaufstellung

Der Blick auf den Start, die Lichtbrücke von BEPFE und die Bandenwerbungen. Bandenwerbung ist für den Realismus wichtig uns sollte bei der Planung einer Anlage auf keinen Fall fehlen.

Gesamt  

Gesamtblick

Hier der Blick auf die Streckenführung. Die Kurve links außerhalb des Bildes ist eine echte HIGHSPEED-KURVE, die sich aber immer enger zuzieht - schwer zu fahren ohne Streckenkenntnis.

Beleuchtet  

Hier ein Bild aus der Nacht. Der Raceway verfügt nun auch über eine Beleuchtung mittels Petschenlampen mit dem Charme der 70er.

Bei Langstreckenrennen wird in die Nacht gefahren. Es wird auf die Raumbeleuchtung verzichtet, der Raceway wird nur mittels der Peitschenlampen und der Fahrzeugbeleuchtung ausgeleuchtet.

 

 

Tunnelblick

Das Bild zeigt die beiden Tunneldurchfahrten aus der Sicht von Kurve 1 nach der Start/Ziel-Geraden.

Peitschnlampe   Die MAGNETI MARELLI-Kurve mit Blick auf den Tunnel und die Peitschenlampe im 70er Style.
  ...und weitere Bilder dieser Kurve bei "Nacht" mit Fahrzeugbeleuchtung
  Hier haben wir bei unserem NIGHT-RACE mal ein Bild mit Langzeitbelichtung gemacht. Man kann an den Lichtlinien erkennen, wie die Fahrzeuge gedriftet sind - auch auf der Brücke sieht man noch die "Ausläufer" des Drifts aus der vorangegangenen Kurve. :o)
marelli-kurve  

Draufsicht

Nochmal ein Bild von oben mit MAGNETI MARELLI-Kurve.

canyon  

Canyonblick

Im Vordergrund die Start/Ziel-Gerade, im Hintergrund die Auffahrt zum Canyon.

 

Godd Year Passage

Die Auffahrt zum Canyon nach der Tunneldurchfahrt. Hier verengen sich bereits die Spuren. Also Achtung beim Überholen

zufahrt-engstelle   Und hier die Zufahrt zum Canyon im Detail. Hier sieht man die Spurzusammenführung deutlich.
 

DIe Shellkurve

Hier die Schlüsselstelle - die Engstelle stellt eine besondere Herausforderung unter bestimmten Rennsituationen dar. Ist man hier zu ungeduldig und überholt auf zwei nebeneinander liegenden Spuren, fliegt man eventuell ab. Also Ruhe bewahren und dem langsamer Fahrenden lieber in diesem Abschnitt folgen, als zu hastig zum Überholen ansetzen. Dieses gilt aber, wie erwähnt nur, wenn man direkt nebeneinander fährt. Auf Spur 1 und 3, sowie 2 und 4 kann überholt werden, ohne, dass man sich ins Gehege kommt.

Wer glaubt, dass es hier oft kracht, irrt sich! Diese Passage zwingt den Fahren erhöhte Konzentration und Disziplin auf, da im Falle eines Abflugs die Fahrezuge wieder in Kurve 1 nach Start & Ziel eingesetzt werden müssen. An der Engstelle kann nämlich nicht eingesetzt werden, ohne die anderen noch fahrenden Teilnehmer zu behindern.- dieses "Umsetzen" kostet bei einem Abflug damit ERHEBLICH Zeit, somit wird sich am Riemen gerissen!

kurve1   Ein Ferrari an besagter Stelle direkt nach Kurve 1. (Die Stelle, an der eingesetzt wird, wenn man im Canyon abfliegt)
Im Hintergrund die Start & Ziel-Gerade nach der 1. Tunneldurchfahrt.
überfahrt  

Die Überfahrt

Die Brückenüberfahrt mit anschließender Kurve mit großem Radius ist die schnellste Stelle des Raceways. Hier heißt es Nerven bewahren und das Gas bis zuletzt in die sich zuziehende Kurve stehen lassen.

 

Das S

Nach der großen Kurve geht es durch die "S"-Passage auf die Start/Ziel Gerade zurück.

 

Das S

Ein weiteres Bild der "S"-Passage

gesamtblick 2  

Der Gesamtblick

Und noch einmal der Blick vom EIngang der Räumlichkeiten über die Anlage.

   
  Die Zufahrt zur Shellkurve.
  Ein Blick auf die Bergpassage
  Und noch einmal aus anderer Perspektive
himmel mit berg   Hier ein größerer Bildausschnitt mit Himmel im Hintergrund...
brückenblick   und noch einmal aus anderem Blickwinkel über die Brücke hinweg.
  Hier die Anfahrt zur Engstelle.
  DIe Gerade hinter Kurve 1
  Die Gerade nach der MAGNETI MARELLI-Kurve
Start   Ein Blick auf die Startampel und den Fahrerstand.
Arbeitspaltz  

Arbeitsplatz

Um die Fahrzeuge auf entsprechende Rennen vorzubereiten, oder zu reparieren, finden sich im "Wrtezimmer" vier Arbeitsplätze mit Wekzeug, Lötkolben, Schraubstock und Reifenschleifmaschine.
Ais Platzgründen musste darüber die TV-Anlage am Auslegerarm platziert werden. Man möchte bei zwei zeitgleich fallenden Events, wie einem Slotracing-Rennen und einer Motorsportübertragung schließlich nicht Verzicht üben müssen. :o)


 


Diese Jacke habe ich in der 70ern als Teamjacke getragen. Es ist eine original-Teamjacke vom GELO-Racing-Team, desse nRennstallbesitzer Georg Loos ein guter Freund meiner Eltern war. Zu dieser Zeit haben wir wirklich viele Rennen besucht u.A. die 24 Std. von Le Mans, bei der ich diese Jacke trug. Der Hersteller FLY legte zu diesem Rennteam auch einen Porsche 911 und einen 917/10 in GELO-Farben auf, die ich natürlich schon von meiner eigenen Historie her haben musste. Etwas später baute auch SPIRIT einen GELO-Ferrari aus 1971, mit dem Georg Loos an den 24 Std. von Le Mans teil nahm.
Dieses Relikt der Teamjacke aus vergangener Zeit in Verbindung mit den Slotcars habe ich in ein Glasbild gefasst und schmücken so meinen Slotkeller.

 


        • Handgefretigte Holzrennbahn aus 15mm MDF Platten
        • Beschichtung: Alkydharzlack, seidenmatt "Lichtgrau"
        • Leiterbahnen aus selbsteklebendem 6,4mm breitem und 1/10mm starkem Kupferband
        • Streckenlänge Spur 1: 25,24 Meter, Sur 2: 25,01 Meter, Spur 3: 24,83 Meter, Spur 4: 24,64 Meter
        • Stromversorgung 4 unabhängige, elektronisch geregelte Labornetzteile, mit modifiziertem Anschluss, 1-30V, 3 Ampere Maximalleistung
        • Insgesamt 4 Einspeisungen gegen Spannungsabfall
        • Zeitnahme durch BEPFE Rennbahnmanager 1/1000 Genauigkeit als Windows-Version
        • 15" TFT umgebaut auf Touch-Screen
        • Rechner-Hardware 3000 Mhz Athlon-Prozessor mit Windows XP Pro, sowie Funkmaus- und Tastatur
        • Handregleranschluss-Schemata nach "Deutschem Stdandard" (Gas=gelb, Bremse=schwarz, Trafo=rot) "plus-geregelt"
        • Besonderheiten: Engstelle in der Shellkurve erfordert Disziplin beim Überholen in diesem Streckenabschnitt. Große Rundenanzeige durch ein digitales Board mit "schnellste Runde"-Anzeige

 


Aktualisiert am 08.12.2006 | © by MAXX - RA-DO Raceway